posted by FHB on Jul 12

Der Studiengang vermittelt Kenntnisse und Fähigkeiten in den High-Tech-Bereichen Mikrosystemtechnik und Optische Technologien. Diese gehören zu den wichtigsten Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Ohne diese Schlüsseltechnologien wird unser heutiger hoher Lebensstandard ganz sicher nicht zu halten sein. Ohne die Fähigkeit, höchstintegrierte mikroelektronische Schaltungen (z.B. “Computerchips”) mit immer kleineren Strukturen zu entwerfen und herzustellen, gäbe es keine leistungsfähigen Computer, keine Handys, keine Navigationssysteme, keine “intelligenten” Haushaltsgeräte und keine moderne Medizintechnik. Die Herstellung moderner mikroelektronischer Systeme erfolgt mittels anspruchsvoller optischer, chemischer und physikalischer Strukturierungsmethoden (Lithografietechniken).

Während in den reinen Mikroelektronikchips alle Signale und Informationen in elektrischer Form verarbeitet werden, benötigen komplette Geräte wie z.B. Handys zusätzliche “Kommunikationskanäle” zur Außenwelt. Dies sind u.a. optische Displays, akustische Spracherkennung oder digitale Funkverbindungen (“Bluetooth”) zu Freisprecheinrichtungen oder Druckern. Alle Techniken, die es gestatten, in Mikrosystemen neben den rein elektronischen Funktionalitäten auch optische, mechanische oder sonstige nichtelektrische Funktionalitäten zu vereinigen, werden unter dem Oberbegriff “Mikrosystemtechnik” zusammengefasst. Dabei verschwimmen zunehmend die Grenzen zur sogenannten “Nanotechnik”. Auch in heutigen Mikrosystemen sind an vielen Stellen bereits Nanostrukturen (1 Nanometer = 1 Milliardstel eines Meters) vorhanden, und die Miniaturisierung geht rasant weiter. Wesentliche Fertigungsmethoden der Mikrosystemtechnik werden auch in der Nanotechnik angewendet. Allerdings treten bei immer weiterer Verkleinerung von Mikrosystemen sehr seltsame Phänome, die sogenannten “Quantenphänomene” auf, die natürlich von den Ingenieuren berücksichtigt werden müssen.

In den interkontinentalen Breitbandnetzen werden die Daten mittels Infrarotlicht aus miniaturisierten Halbleiterlasern übertragen. Ohne diese optoelektronischen Systeme wäre die moderne Telekommunikationstechnik und damit das Internet nicht denkbar. Die Optischen Technologien tragen maßgeblich zum Umweltschutz bei. Zurzeit findet z.B. eine echte technologische Revolution im Bereich der Beleuchtungstechnik statt. Dabei wird die Glühbirne in den nächsten Jahren durch wesentlich effizientere und damit energiesparendere Halbleiter-Leuchtdioden abgelöst werden.

Der Studiengang gewährleistet in sieben Semestern eine solide anwendungsorientierte Ausbildung im Bereich der Mikrosystemtechnik und der Optischen Technologien. Die FH Brandenburg bietet eine Ausbildung nach dem neuesten Stand der Technik. Das Studium wird deshalb durch Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit Firmen und Forschungsinstituten ergänzt. So entstehen die Abschlussarbeiten meistens in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen oder einem Forschungsinstitut. Besonderer Wert wird auf die Vermittlung der Fähigkeit zur selbstständigen Weiterbildung unserer Absolventen gelegt.

Der Abschlussgrad ist der international anerkannte “Bachelor of Engineering” (B.Eng.). Das Studium beinhaltet ein Praxissemester, in dem die Studierenden für drei Monate in einem Forschungsinstitut oder einem Hochtechnologiebetrieb an Entwicklungsprojekten mitarbeiten. Viele Studenten lernen hier häufig bereits ihren späteren Arbeitgeber kennen. Nach Erwerb des Bachelorgrads kann nach drei Semestern der Mastertitel (Master of Science) erworben werden, der die Voraussetzung für ein Promotionsstudium (Erwerb des Doktortitels) ist. Voraussetzung für die Zulassung zum Studium ist die Fachhochschulreife (Fachabitur), die Allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder ein geeigneter Berufsabschluss und Berufserfahrung. Die FH Brandenburg bietet Vorbereitungskurse für das Studium an.

Interessenten sind sehr herzlich eingeladen, unsere Hochschule zu besuchen und sich die Labore und Dozenten einmal “in Aktion” anzusehen. Eine gute Gelegenheit hierfür ist der jährlich stattfindende “Tag der Offenen Tür” mit anschließendem Campusfest.

Andere Besuchstermine sind bei rechtzeitiger Vereinbarung über das Dekanat Technik jederzeit möglich (Tel.: 03381 355 301, e-mail: dekan-t@fh-brandenburg.de).

http://www.fh-brandenburg.de/technik/fbt_de/mikro/ind_mikro.html

Studienbeginn zum Wintersemester

Bewerbungsfrist: 15. September

Zulassungsvorraussetzungen: Fachhochschulreife, Praktikum

posted by FHB on Jul 12

Im Bachelor-Studiengang Mechatronik und Automatisierungstechnik werden Ingenieure ausgebildet, die aufgrund ihres praxisorientierten und anwendungsbereiten Wissens in der Lage sind, ingenieurtechnische Aufgaben im industriellen, öffentlichen und Dienstleistungsbereich selbständig, kreativ und eigenverantwortlich zu lösen.

- Mechatronik

- Automatisierungstechnik

- Gebäudesystemtechnik

http://www.fh-brandenburg.de/technik/fbt_de/me_au/ind_me_au.html

Studienbeginn zum Wintersemester

Bewerbungsfrist: 15. September

Zulassungsvorraussetzungen: Fachhochschulreife, Praktikum

posted by FHB on Jul 12

Im Studiengang IT-Elektronik werden in sieben Semestern Ingenieure ausgebildet, die hohe Kompetenz im Bereich der Entwicklung von elektronischen Systemen und in der Telekommunikation besitzen. Moderne elektronische Systeme sind vor allem durch den Einsatz hochkomplexer miniaturisierter Elektronik gekennzeichnet. Dabei spielen programmierbare Schaltkreise, wie digitale Signalprozessoren und Controller eine besondere Rolle.

Ingenieure der IT-Elektronik haben ein breites Berufsfeld, es reicht von fast allen Zweigen der Industrie über den Dienstleistungsbereich bis zum öffentlichen Dienst für Bund, Länder und Gemeinden und der Selbständigkeit. Der Bedarf an informations- und kommunikationstechnischen Geräten und Systemen nimmt ständig zu.

http://www.fh-brandenburg.de/technik/fbt_de/bitel/ind_bitel.html

Studienbeginn zum Wintersemester

Bewerbungsfrist: 15. September

Zulassungsvorraussetzungen: Fachhochschulreife, Praktikum

posted by HS-Aalen on Okt 30


Faszination Licht

Der Studiengang Optoelektronik wurde als erster Studiengang dieses Fachgebiets 1991 an der Hochschule Aalen gegründet. Seitdem haben wir zahlreiche erfolgreiche Optoelektronik Ingenieure ausgebildet.
Die optischen Technologien sind typische Querschnittstechnologien, die in vielen Branchen der Industrie zunehmend eingesetzt werden.
Dadurch hatten unsere Absolventen auch in Zeiten schlechter Konjunktur beste Einstellungschancen. Die steigende Nachfrage nach Ingenieuren insbesondere auf dem Gebiet der optischen Technologien wird sich auch in Zukunft fortsetzen.

Das 21. Jahrhundert heißt nicht umsonst ‘das Jahrhundert des Photons’.

Wir bieten Ihnen ein interessantes Studium, das sie auf ein nachhaltig erfolgreiches Berufsleben als Ingenieur vorbereitet und würden uns sehr freuen, Sie bald bei uns begrüßen zu dürfen.

Das Studium der Optoelektronik umfasst 7 Semester, davon ein Praktisches Studiensemester in der Industrie und wird mit dem Titel Bachelor of Engineering (B. Eng.) abgeschlossen. Nach dem 3-semestrigen Grundstudium können Sie zwischen den Studienschwerpunkten „Optoelektronik” und „Lasertechnik und Optik” wählen.

Am Ende Ihres Studiums können Sie:

  • Licht erzeugen
  • Informationen auf Licht aufprägen
  • Lichtsignale in elektrische Signale wandeln
  • Optische Systeme entwerfen und steuern

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Der Studiengang im Überblick

Studieninhalte

  • Lichterzeugung / Laserquellen / Lasertechnologien
  • Optik / Optikdesign / Simulation
  • Optoelektronik
  • Optische Messtechnik / Sensorik
  • Lasermaterialbearbeitung
  • Industr. Bildverarbeitung
  • Optische Informations- & Kommunikationstechnik
  • Medizin- und Biotechnologie

Typische Arbeitsgebiete

  • der optische Gerätebau, die Medizintechnik, die Kommunikationstechnik,
  • die Lichttechnik, in der Automobilindustrie, optische Qualitätskontrolle,
  • Displaytechnik, Solar- & Umwelttechnik
  • im Bereich Forschung & Entwicklung, im Vertrieb, als Team- & Projektleiter, als Geschäftsführer
  • uvm.

Zulassungsvoraussetzungen

  • Abschlussgrad:
    Bachelor of Engineering
  • Unterrichtssprache:
    Deutsch
  • Semesteranzahl:
    7 Semester (inkl. 1 Praxissemester)
  • Studienbeginn:
    Sommer- und Wintersemester
  • Bewerbungsschluss:
    kein Bewerbungsschluss
  • Zulassungsvoraussetzung:
    Voraussetzung ist die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife oder die Fachhochschulreife.
  • Auswahlverfahren:
    Es findet kein Auswahlverfahren statt, Sie können sich nach der Bewerbung direkt einschreiben.
  • Erfolgreiche Akkreditierung:
    Ja
  • Studiengangsleiter:
    Prof. Dr. Peter Zipfl
    Peter.Zipfl@htw-aalen.de
  • postgradualer Studiengang:
    nein
  • Studiengebühren:
    Wie in allen normalen Studiengängen an der Hochschule Aalen:
    Allgemeine Studiengebühren in Höhe von 500 Euro pro Semester.
    Verwaltungskostenbeitrag in Höhe von 40 Euro
    Beitrag an das Studentenwerk Ulm in Höhe von 39 Euro
  • Weitere Informationen finden sie hier:
    Website Studiengang

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Machen Sie sich vor Ort ein Bild.

Sie können gern jederzeit vorbei kommen. Wir führen Sie um den Campus und zeigen Ihnen die Labors.
Überzeugen Sie sich selbst – Wir beraten Sie gern zum Studium.

Kontakt:
Prof. Dr. P. Zipfl (Studiengangsleiter)
E-Mail: peter.zipfl (at) htw-aalen.de
Tel. +49 7361 / 576 – 3407

Carsten Burghardt (Studienberatung)
E-Mail: carsten.burghardt (at) htw-aalen.de
Tel.: +49 7361 / 576 – 3345

Hochschule Aalen – Technik und Wirtschaft
Beethovenstraße 1
73430 Aalen
07361-576-0
07361-576-2250

info@htw-aalen.de
www.htw-aalen.de

posted by ab-ivp on Okt 13

Studiengang

Der Duale Bachelor Studiengang Verfahrenstechnik Papier wird in Deutschland nur an der Hochschule München angeboten.

Wer in einem industriellen Unternehmen erfolgreich sein will, braucht besonders technisches Wissen und praktische Erfahrungen. Studium oder gewerbliche Berufsausbildung vermitteln jeweils nur Teilbereiche.

Hier setzt das integrierte Studium an: die zukünftigen Ingenieure und Ingenieurinnen der Verfahrenstechnik Papier und Verpackung, Studienrichtung Papiertechnik, erwerben parallel zum Studium den Abschluss zum Facharbeiter/zur Facharbeiterin im Beruf des Papiertechnolgen/der Papiertechnologin.

Vorteile

  • Optimale Qualifikation durch Verbindung von Theorie und Praxis
  • Verkürzung der Gesamtausbildungsdauer um bis zu zwei Jahre
  • Kombination von freiem Studium und Firmenbindung
  • Bewahrung des internationalen Charakters des Studiums an der bekannten Hochschule München
  • Ausbildung zum Ausbilder/zur Ausbilderin integrierbar: damit haben die Absolventinnen und Absolventen die Chance, später Lehrlinge auszubilden.
  • Besonders interessant auch für künftige Führungsnachwuchskräfte
  • Ausbildungsvergütung über den Ausbildungsbetrieb
  • Verkürzung der gesamten Ausbildungszeit (4,5 Jahre)

Die ausgeprägte Praxisorientierung des Dualen Studiums wird durch

  • praxisorientierte Lehre,
  • ein Praxissemester,
  • einen hohen Praktikumsanteil,
  • zahlreiche Exkursionen und
  • intensive Industriekontakte

im Studium weiter vertieft . Kleine Studiengruppen und ein persönliches Verhältnis zu den Professoren, die selbst alle Industrieerfahrung besitzen, tragen zu den insgesamt sehr guten Studienbedingungen bei.

Zur Berufsausbildung:

Die Ausbildung zum Papiertechnologen/zur Papiertechnologin findet im Ausbildungsbetrieb und an der Berufsschule für PapiertechnologInnen in Gernsbach statt. Die  Bewerberin/der Bewerber schließt einen Ausbildungsvertrag mit dem Ausbildungsbetrieb ab.  Die Berufsausbildung beginnt 13 Monate vor Beginn des Bachelor-Studiums an der Hochschule, somit am 1.09. des Vorjahres. Die restlichen Zeit der Ausbildung ist in das Studium integriert.

Studienziele:

Ziel des Dualen Studiums Papiertechnik ist es, praxisorientierte Bachelor of Engineering heranzubilden, die wissenschaftliche und technische Erkenntnisse zur Lösung praktischer Probleme in der Papier- und Zellstoffindustrie anzuwenden verstehen.

Studieninhalte:

Grundlagen: Mathematik, Naturwissenschaften Chemie und Physik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik der Papiererzeugung

Chemisch technische Inhalte: Technologie der Zellstoff- und Papierveredelung, Prozessautomatisierung, Stoffaufbereitung, Cellulose und Polymere, Fluidmechanik und Wärmetransport, Holzstoff und Altpapier; Papierchemie,

Management: BWL; Qualitätsmanagement; Rheotrik, Präsentation und Mitarbeiterführung;

Praxis: Praxissemester, Exkursionen, Bachelor-Thesis

Detaillierte Informationen sind unter www.hm.edu/papertec zu finden.

Aussichten/Karriereziele:

Das Duale  Studium Verfahrenstechnik Papier und Verpackung bietet hervorragende Berufsperspektiven – interessante Stellen mit sehr gutem Einkommen und Aufstiegschancen in verantwortliche Positionen.

Den AbsolventInnen stehen internationale Berufs- und Aufstiegschancen offen in der

  • Kartonindustrie
  • Kunststoffverarbeitenden Industrie
  • Maschinen- und Anlagenbau
  • Papierindustrie
  • Verpackungsindustrie
  • Wellpappenindustrie
  • Zellstoffindustrie
  • Zulieferindustrie

Interessante Tätigkeitsfelder für Ingenieurinnen  und Ingenieure der Papier- und Verpackungstechnik:

  • Produktion
  • Vertrieb und Marketing
  • Qualitätsmanagement
  • Forschung und Entwicklung

Fachliche Weiterbildungsmöglichkeiten

Geeignete Bachelor-Absolventinnen und –Absolventen haben die Möglichkeit, sich in einem konsekutiven Masterstudiengang „Master Paper Technology“ weiter zu qualifizieren und den akademischen Grad eines „Master of Engineering“ zu erwerben. Der Masterabschluss ist Voraussetzung für den höheren öffentlichen Dienst oder eine eventuelle Promotion.

Rahmenbedingungen:

  • 7 Semester (6 Semester Theorie incl. Bachelor Thesis, 1 Semester Praktikum)
  • Abschluss: Bachelor of Engineering (B.Eng.)
  • Studienbeginn:  zum Wintersemester im Oktober
  • Anmeldung: 12.5. – 15.6. des laufenden Jahres
  • Um das Studium zum Wintersemester aufnehmen zu können, muss mit dem Vorpraktikum am ersten Arbeitstag im September des Vorjahres vor Studienbeginn begonnen werden.
  • Bewerbungsunterlagen unter www.hm.edu
  • Kontakt:  Prof. Dr. Kleemann, kleemann@hm.edu und Anja Bossmanns, bossmanns@ivp.org

posted by ab-ivp on Okt 13

Studiengang

Der Studiengang Verfahrenstechnik Papier und Verpackung wird in Deutschland nur an der Hochschule München angeboten. Der moderne, modulare und straff organisierte Studiengang teilt sich nach zwei  gemeinsamen grundlegenden Semestern in die beiden Studienrichtungen Papiertechnik und Kunststoff, Verpackung und Gestaltung auf.

  • Die Studienrichtung Papiertechnik ist innerhalb Europas auf Hochschulebene eine der größten Ausbildungsstätten für Papiertechnik. Die Studierenden kommen aus ganz Deutschland und aus dem nahe gelegenen Ausland.
  • Die Studienrichtung Kunststoff, Verpackung und Gestaltung wird als Hochschulausbildung in Deutschland nur an der Hochschule München angeboten und ist in Europa einmalig auf Hochschulebene.

Die ausgeprägte Praxisorientierung durch

  • praxisorientierte Lehre,
  • ein Praxissemester,
  • einen hohen Praktikumsanteil,
  • zahlreiche Exkursionen und
  • intensive Industriekontakte

ermöglichen einen guten Einblick in die spätere Berufstätigkeit. Kleine Studiengruppen und ein persönliches Verhältnis zu den Professoren, die selbst alle Industrieerfahrung besitzen, tragen zu den insgesamt sehr guten Studienbedingungen bei.

Studienziele:

Ziel des Studiums der Studienrichtung Verpackung, Kunststoff und Gestaltung ist es, praxisorientierte Bachelor of Engineering heranzubilden, die wissenschaftliche und technische Erkenntnisse zur Lösung der Probleme in der papier- und Kunststoffverarbeitenden Industrie anzuwenden verstehen.

Ziel des Studiums der Studienrichtung Papiertechnik ist es, praxisorientierte Bachelor of Engineering heranzubilden, die wissenschaftliche und technische Erkenntnisse zur Lösung praktischer Probleme in der Papier- und Zellstoffindustrie anzuwenden verstehen.

Studieninhalte:

Studienrichtung Verpackung, Kunststoff und Gestaltung:

Grundlagen: Mathematik, Naturwissenschaften Chemie und Physik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik der Papier- und Kunststoffverarbeitung

Chemisch technische Inhalte: Technologie der Herstellung von Kunststofffolien, von Verbundmaterialien aus Papier und Folien, Technologie der Veredelung und Verarbeitung von Packstoffen, der Herstellung und Verarbietung von Wellpappe, Falschachteln und flexiblen Verpackungen der Papier- und Kunststoffverarbeitung.

Management: BWL; Qualitätsmanagement; Rheotrik, Präsentation und Mitarbeiterführung

Praxis: Praxissemester, Exkursionen, Bachelor-Thesis


Studienrichtung Papiertechnik:

Grundlagen: Mathematik, Naturwissenschaften Chemie und Physik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik der Papiererzeugung

Chemisch technische Inhalte: Technologie der Zellstoff- und Papierveredelung, Prozessautomatisierung, Stoffaufbereitung, Cellulose und Polymere, Fluidmechanik und Wärmetransport, Holzstoff und Altpapier; Papierchemie,

Management: BWL; Qualitätsmanagement; Rheotrik, Präsentation und Mitarbeiterführung;

Praxis: Praxissemester, Exkursionen, Bachelor-Thesis

Detaillierte Informationen sind unter www.hm.edu/papertec zu finden.


Aussichten/Karriereziele:

Das Studium Verfahrenstechnik Papier und Verpackung bietet hervorragende Berufsperspektiven – interessante Stellen mit sehr gutem Einkommen und Aufstiegschancen in verantwortliche Positionen.

Den AbsolventInnen stehen internationale Berufs- und Aufstiegschancen offen in der

  • Kartonindustrie
  • Kunststoffverarbeitenden Industrie
  • Maschinen- und Anlagenbau
  • Papierindustrie
  • Verpackungsindustrie
  • Wellpappenindustrie
  • Zellstoffindustrie
  • Zulieferindustrie

Interessante Tätigkeitsfelder für Ingenieurinnen  und Ingenieure der Papier- und Verpackungstechnik:

  • Produktion
  • Vertrieb und Marketing
  • Qualitätsmanagement
  • Forschung und Entwicklung

Fachliche Weiterbildungsmöglichkeiten

Geeignete Bachelor-Absolventinnen und –Absolventen haben die Möglichkeit, sich in einem konsekutiven Masterstudiengang „Master Paper Technology“ weiter zu qualifizieren und den akademischen Grad eines „Master of Engineering“ zu erwerben. Der Masterabschluss ist Voraussetzung für den höheren öffentlichen Dienst oder eine eventuelle Promotion.

Rahmenbedingungen:

  • 7 Semester (6 Semester Theorie incl. Bachelor Thesis, 1 Semester Praktikum)
  • Abschluss: Bachelor of Engineering (B.Eng.)
  • Studienbeginn:  zum Wintersemester im Oktober
  • Anmeldung: 12.5. – 15.6. des laufenden Jahres
  • Bewerbungsunterlagen unter www.hm.edu
  • Kontakt: Studienrichtung Kunststoff, Verpackung und Gestaltung: Prof. Dr. Burth, burth@hm.edu; Studienrichtung Papiertechnik: Prof. Dr. Kleemann, kleemann@hm.edu und Anja Bossmanns, bossmanns@ivp.org

posted by voigtd on Okt 1

Die 1992 gegründete Fachhochschule Brandenburg in der Stadt Brandenburg an der Havel zählt zu den jungen, gut ausgestatteten Hochschulen des Landes. Ihr innovativer und kreativer Geist schlägt sich in verschiedenen Auszeichnungen und positiven Bewertungen nieder, zum Beispiel:

  • Der Studiengang Informatik erlangte im aktuellen CHE-Hochschulranking die Spitzenposition, neben der FH Bonn-Rhein-Sieg am Standort St. Augustin und die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg.
  • Die FH Brandenburg erhielt 2008 den Sonderpreis „Diversity“ des Deutschen Arbeitgeberpreises Bildung für ihr Konzept „Wir überschreiten Grenzen“ zur Erhöhung der Studierendenzahlen in den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.
  • Im Juni 2009 durfte die FH Brandenburg das Zertifikat „Familiengerechte Hochschule“ der Beruf & Familie gGmbH aus den Händen von Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen entgegen nehmen.

Die FH Brandenburg hat mehr zu bieten als einen sehr schönen Campus. Den modernen Laboren und Hörsälen in den drei Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Informatik und Medien entsprechen zeitgemäße, praxisorientierte Vermittlungsmethoden und eine Modularisierung der Lehrinhalte – ein wichtiger Schritt in Richtung des Ausbildungskonzeptes „Lebenslanges Lernen“. In zunehmendem Maße werden auch Online- und Fernstudiengänge etabliert.

Die Studieninhalte sind sehr praxisorientiert, ohne dabei den theoretischen Anspruch zu verlieren. Die Ab­schlussarbeit entsteht oft in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen. Alle Studierenden müssen zudem eine fundierte Ausbildung auf dem Gebiet der so genannten Soft Skills erwerben; im Vordergrund stehen hier Teamarbeit, Sprachen, Rhetorik und Recht. Dem Verlangen des Arbeitsmarktes nach umfassend ausgebildeten Spezialisten trägt die FH Brandenburg durch zahlreiche interdisziplinäre Elemente in den Studienplänen Rech­nung. Darüber hinaus setzt die Hochschule auf die Aneignung von Methodenkompetenz, wobei fachübergreifen­des Denken und problemorientiertes Handeln im Mittelpunkt stehen. Dazu zählen im Besonderen interkulturelle Kompetenzen, die auch an den mehr als 50 Partnerhochschulen in aller Welt erworben werden können.

Erststudiengänge (grundständig)

  • Applied Computer Science: Bachelor (internationaler Studiengang mit Auslandssemester)
  • Betriebswirtschaftslehre – Allgemeines Management: Bachelor
  • Betriebswirtschaftslehre: Diplom (FH) (Fernstudiengang)
  • Informatik: Bachelor (Studienrichtungen: Digitale Medien, Intelligente Systeme, Network Computing)
  • IT-Elektronik: Bachelor
  • Maschinenbau: Bachelor
  • Mechatronik und Automatisierung: Bachelor (Studienschwerpunkt Gebäudesystemtechnik kann als dualer Studiengang mit integrierter Berufsausbildung studiert werden)
  • Medieninformatik: Bachelor (Online-Studiengang, berufsbegleitend möglich)
  • Medizininformatik: Bachelor
  • Mikrosystemtechnik und Optische Technologien: Bachelor
  • Wirtschaftsinformatik: Bachelor

Postgraduale Studiengänge

  • Betriebswirtschaftslehre – Internationales Management: Master
  • Informatik: Master
  • Medieninformatik: Master (Online-Studiengang, berufsbegleitend möglich)
  • Security Management: Master
  • Technologie- und Innovationsmanagement: Master
  • Wirtschaftsinformatik – Information Process Management: Master
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