Archive for the ‘Geisteswissenschaften’ Category

posted by master-mediation on Apr 20

Im April 2012 beginnt an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) der sechste Jahrgang des postgradualen Master-Studiengangs Mediation, der in Kooperation mit dem Institut für Anwaltsrecht an der Humboldt-Universität zu Berlin angeboten wird. Mediation ist ein in den USA schon seit Jahrzehnten bewährtes Verfahren, das zunehmend auch in Deutschland zur außergerichtlichen Bearbeitung familiärer, wirtschaftlicher, sozialer und politischer Konflikte bzw. Entscheidungssituationen eingesetzt wird.

Der Master-Studiengang umfasst sowohl eine vollständige praktische Mediationsausbildung als auch die systematische theoretische Reflexion der Materie. Neben spezifischen Mediationskenntnissen und -fähigkeiten werden auch allgemein einsetzbare Methoden der Konfliktlösung, Entscheidungsfindung und Verfahrensgestaltung vermittelt. Ab dem Ende des zweiten Semesters erfolgt zudem eine Spezialisierung in zwei Wahlfächern aus den vier Schwerpunktbereichen Familie, Wirtschaft, Justiz und Verwaltung sowie Internationales Konfliktmanagement.

Das berufsbegleitende Studium beinhaltet die selbständige Arbeit mit internetbasierten Fernmodulen und zahlreiche mehrtägige Präsenzveranstaltungen in Frankfurt (Oder) und Berlin. Um eine intensive und individuelle Betreuung zu gewährleisten, werden pro Jahrgang maximal 52 Teilnehmer aufgenommen, die nach dem Stand ihrer Mediationserfahrung in zwei Gruppen durch Co-Trainer unterrichtet werden. Eine interaktive Lernplattform und unterschiedliche studienbegleitende Leistungsnachweise sichern den Lernfortschritt. Besonders großen Wert legen die Veranstalter auf Interdisziplinarität und Erfahrungsorientierung im Studienangebot sowie in der Zusammensetzung der Lehrenden und Studierenden. Dementsprechend richtet sich der Studiengang an Berufstätige und Absolventen mit Hochschulabschluss aller Fachrichtungen.

Die akademische Leitung des Studienganges besteht aus Prof. Dr. Stephan Breidenbach (Professor an der Europa-Universität Viadrina), Prof. Dr. Ulla Gläßer, LL.M. (Professorin an der Europa-Universität Viadrina), Prof. Dr. Lars Kirchhoff (Professor an der Europa-Universität Viadrina und Lehrbeauftragter für Mediation, Bucerius Law School) sowie Prof. Dr. Andreas Nelle (Rechtsanwalt und Lehrbeauftragter an der Humboldt-Universität).

Das Studium dauert drei Semester und schließt mit dem akademischen Grad “Master of Arts” (M.A.) ab.

Die Bewerbungsfrist für die 52 kostenpflichtigen Studienplätze läuft bis zum 31.10.2011.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.rewi.europa-uni.de/master-mediation oder unter

Master-Studiengang Mediation
Europa-Universität Viadrina
Große Scharrnstr. 59
15230 Frankfurt (Oder)

Tel: 0335-5534 2317

posted by FHB on Jul 12

Ziel des Master-Studiums Information Process Management ist die Vermittlung von Kenntnissen und Methoden des modernen Geschäftsprozess-Managements. Dabei werden sowohl analytische Fähigkeiten geschult als auch Methoden und Werkzeuge zur Implementierung und Optimierung von Prozessen vermittelt. Mit dem Abschluss des Master-Studienganges stehen Ihnen Positionen des mittleren und gehobenen Managements in Unternehmen und Verwaltungen offen, es besteht darüber hinaus die Möglichkeit zu promovieren.

http://fbwcms.fh-brandenburg.de/de/5717

posted by FHB on Jul 12

Willkommen zum nicht-konsikutiven Masterstudiengang Security Management an der FH Brandenburg.

Der Studiengang Security Management ist mit seinem Studienangebot einzigartig im deutschsprachigen Raum und wurde aufgrund seiner Innovativität bereits mit einem Preis der Initiative „Deutschland, Land der Ideen“ ausgezeichnet. Das Studium ist so organisiert, dass es sich auch relativ leicht berufsbegleitend absolvieren lässt: alle Präsenzveranstaltungen sind montags oder freitags terminiert und die Präsenzphasen beschränken sich jeweils auf die Semesterzeiten (also auf 32 Wochen im Jahr).

http://fbwcms.fh-brandenburg.de/de/5185

posted by FHB on Jul 12

Mit dem internationalen Aufbaustudiengang Technologie und Innovationsmanagement (TIM) wurde vor 10 Jahren Neuland betreten: ein Zusatzstudium für die Schnittstelle zwischen Forschung und Entwicklung einerseits und Management andererseits. Dieses Studienangebot setzt einen weiteren Fokus auf das Thema Innovationen, die heutzutage immer wichtiger werden für den Erfolg eines Unternehmens auf dem Markt.
Sich auf das Neue einzulassen, die Globalisierung als Chance zu sehen – das lernen die Studierenden neben der Theorie in BWL, Marketing und Management. Es ist großartig, dass jedes Jahr aufs Neue Absolventen aus aller Welt in Cottbus und Brandenburg an der Havel ihren Horizont erweitern, indem sie ein TIM – Studium beginnen. (Auszug aus: Grußwort der Präsidenten Prof. Dr. Janisch, FHB und Prof. Dr. Siegmund, BTU)

Innovationen sind die Grundlage für den Erfolg von Unternehmen – auf nationalen wie internationalen Märkten. Um auf den zunehmend vernetzten Märkten bestehen zu können, müssen in immer kürzeren Zeitabständen neue Produkte entwickelt und platziert werden. Das erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Forschung und Entwicklung einerseits und dem Management und Marketing andererseits.
Doch gerade an der Schnittstelle zwischen Technik und Wirtschaft gibt es in fast allen Unternehmen beachtliche Probleme. Der Grund: Techniker und Kaufleute sprechen nicht die gleiche Sprache. Hier ist die Übersetzungsarbeit eines Technologie- und Innovationsmanagers nötig. Sie ermitteln neue Marktchancen und Technologietrends, sichern die technologischen Kompetenzen und steuern professionell Innovationsprozesse und -projekte in Unternehmen.

http://fbwcms.fh-brandenburg.de/de/5671

posted by Mark Unbehend on Dez 5

Trinationaler Master „Mehrsprachigkeit“

Seit Herbst 2007 wird der Studiengang gemeinsam von folgenden sieben Partnerhochschulen aus der Schweiz, Deutschland und Frankreich angeboten:

-         Pädagogische Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz, Basel

-         Universität Basel

-         Pädagogische Hochschule Freiburg

-         Pädagogische Hochschule Karlsruhe

-         Universität Koblenz-Landau, Campus Landau

-         Université de Haute-Alsace (UHA, Mulhouse)

-         Université de Strasbourg

In Deutschland wurde der trinationale Master im Juli 2008 ohne Auflagen akkreditiert.

Zielgruppe

Der trinationale Masterstudiengang “Mehrsprachigkeit” richtet sich an Studierende und Lehrende aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz.

Dieser Masterstudiengang ist ein Weiterbildungsangebot für

  1. Lehrkräfte der Primar- und Sekundarstufe, richtet sich aber ebenso an
  2. Studierende, die nicht aus der Lehrerinnen- und Lehrer-Ausbildung kommen, also Absolventen und Absolventinnen eines Ersten Staatsexamens, eines Bachelor-Studiengangs (BA) oder einer Licence.

Studieninhalte

Der modular aufgebaute trinationale Masterstudiengang “Mehrsprachigkeit” startet jedes Jahr Anfang September mit einem Einführungsseminar und vermittelt in den ersten zwei Semestern Grundkenntnisse zur Mehrsprachigkeit und Interkulturalität.

Ein betreutes vierwöchiges Praktikum im Land der Zielsprache vervollständigt das erste Studienjahr.

Danach werden neben der Wissensvermittlung auch Fähigkeiten wie Anwendung, Urteilsbildung, Vermittlungskompetenz und Selbständigkeit in einer der beiden folgenden Vertiefungsrichtungen gefördert:

  1. Mehrsprachigkeit und Schulentwicklung mit stärkerer Praxisorientierung (Vertiefungsrichtung A “Mehrsprachigkeit und Schulentwicklung”) oder
  2. Mehrsprachigkeit in Forschung und Lehre mit stärkerer wissenschaftlicher Ausrichtung (Vertiefungsrichtung B “Mehrsprachigkeit in Forschung und Lehre”).

Bewerbung & Zulassung

Alle Partnerhochschulen lassen Bewerber und Bewerberinnen für den Studiengang zum Wintersemester zu. Interessierte bewerben sich in der Regel bei einer Hochschule aus dem Land, in dem sie zum Zeitpunkt der Bewerbung den Wohnsitz haben.

Unabhängig vom Standort der Hochschule wird das erste Semester von allen im Elsass (Frankreich) absolviert. Das zweite Semester findet in Deutschland (Baden-Württemberg oder Rheinland-Pfalz) statt, bevor die Studierenden fürs dritte Semester in die Nordwestschweiz nach Basel gehen.

Die Höhe der Studiengebühren und die Bewerbungsfristen sind je nach Land unterschiedlich. In der Schweiz endet die Einschreibung bereits Ende April, in Deutschland und Frankreich ist eine Einschreibung bis Ende September möglich.

Voraussetzungen für eine Zulassung zum Studiengang sind:

  1. Der erfolgreiche Abschluss eines mindestens 6-semestrigen fachbezogenen Hochschulstudiums. Als Hochschulabschluss werden sowohl ein Staatsexamen für das Lehramt bzw. das entsprechende Lehrenden-Diplom aus der Schweiz als auch ein Bachelor bzw. eine Licence akzeptiert.
  2. Der Nachweis über die Beherrschung der deutschen und der französischen Sprache auf dem Niveau C1 des Europäischen Referenzrahmens, wobei der Nachweis für Nichtmuttersprachler und Nichtmuttersprachlerinnen z. B. durch ein Zertifikat bzw. eine Sprachprüfung oder durch einen Studienabschluss im entsprechenden Fach zu erbringen ist.
  3. Die erfolgreiche Teilnahme an einem hochschulspezifischen Auswahlverfahren, über das die Ansprechpersonen der einzelnen Hochschulen informieren können.

Struktur & Verlauf

Das Studium des trinationalen Master-Studienganges “Mehrsprachigkeit” kann grundsätzlich in folgenden zwei Varianten durchgeführt werden:

-         als Vollzeitstudium

-         als berufsbegleitendes Studium

Detaillierte Informationen zum trinationalen Master „Mehrsprachigkeit“:

http://www.master-trinational.org

Kontaktperson: Studiengangskoordinator Mark Unbehend
E-Mail: mark.unbehend@master-trinational.org

posted by master-mediation on Okt 14

Im April 2010 beginnt an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) der fünfte Jahrgang des postgradualen Master-Studiengangs Mediation, der in Kooperation mit dem Institut für Anwaltsrecht an der Humboldt-Universität zu Berlin angeboten wird.

Mediation ist ein in den USA schon seit Jahrzehnten bewährtes Verfahren, das zunehmend auch in Deutschland zur außergerichtlichen Bearbeitung familiärer, wirtschaftlicher, sozialer und politischer Konflikte bzw.
Entscheidungssituationen eingesetzt wird.

Der Master-Studiengang umfasst sowohl eine vollständige praktische Mediationsausbildung als auch die systematische theoretische Reflexion der Materie. Neben spezifischen Mediationskenntnissen und -fähigkeiten werden auch allgemein einsetzbare Methoden der Konfliktlösung, Entscheidungs-findung und Verfahrensgestaltung vermittelt. Ab dem Ende des zweiten Semesters erfolgt zudem eine Spezialisierung in zwei Wahlfächern aus den vier Schwerpunktbereichen Familie, Wirtschaft, Justiz und Verwaltung und Internationales Konfliktmanagement.

Das berufsbegleitende Studium beinhaltet die selbständige Arbeit mit internetbasierten Fernmodulen und zahlreiche mehrtägige Präsenzveranstaltungen in Frankfurt (Oder) und Berlin. Um eine intensive
und individuelle Betreuung zu gewährleisten, werden pro Jahrgang maximal 52 Teilnehmer aufgenommen, die nach dem Stand ihrer Mediationserfahrung in zwei Gruppen durch Co-Trainer unterrichtet werden. Eine interaktive Lernplattform und unterschiedliche studienbegleitende Leistungsnachweise sichern den Lernfortschritt. Besonders großen Wert legen die Veranstalter auf Interdisziplinarität und Erfahrungsorientierung im Studienangebot sowie in der Zusammensetzung der Lehrenden und Studierenden. Dementsprechend richtet sich der Studiengang an Berufstätige und
Absolventen mit Hochschulabschluss aller Fachrichtungen.

Die akademische Leitung des Studienganges besteht aus Prof. Dr. Stephan Breidenbach (Professor an der Europa-Universität Viadrina), Prof. Dr. Ulla Gläßer, LL.M. (Professorin an der Europa-Universität Viadrina), Prof. Dr. Lars Kirchhoff (Professor an der Europa-Universität Viadrina und
Lehrbeauftragter für Mediation, Bucerius Law School) sowie Prof. Dr. Andreas Nelle (Rechtsanwalt und Lehrbeauftragter an der Humboldt-Universität).

Das Studium dauert drei Semester und schließt mit dem akademischen Grad „Master of Arts“ (M.A.) ab. Die Gebühren für das weiterbildende Studium betragen € 2.900 pro Semester. Dabei besteht die Möglichkeit, bereits absolvierte Mediationsausbildungen kostenreduzierend anrechnen zu lassen; bei voller Anrechnung verringert sich der Teilnahmebeitrag auf € 1.900 pro Semester. Es werden bis zu zehn Teil-Stipendien in Form einer Gebühren-reduzierung von bis zu € 3.000 vergeben.

Die Bewerbungsfrist für den fünften Studienjahrgang beginnt am 01. Juni und endet am 31. Oktober 2009.

Weitere Informationen sind unter www.master-mediation.euv-ffo.de oder unter Master-Studiengang Mediation, Europa-Universität Viadrina, Große Scharrnstr. 59, 15230 Frankfurt (Oder), Tel: 0335-5534 2317 zu erhalten.

posted by Biniwersi on Okt 7

Der berufsbegleitende Fernstudiengang mit Kontaktphasen wendet sich an alle, die eine akademische Qualifikation  (M.A.) für den Fremdsprachenunterricht (wahlweise Englisch oder Französisch) auf der Primarstufe, im Kindergarten oder in anderen Vorschuleinrichtungen erwerben möchten. Als Absolvent und Absolventin dieses Studienganges werden Sie als Experten und Expertinnen für das frühe Fremdsprachenlernen Kindern im Vor- und Grundschulalter wichtige Anstöße für grundlegende Kompetenzen im Englischen bzw. Französischen vermittlen können. Durch Ihre in diesem Studium erworbenen Kultur- und Vermittlungskompetenzen sind Sie zugleich Multiplikator/-in für einen modernen und dem Lernalter angepassten Fremdsprachenerwerb im Kindesalter.

Theorie- und Praxismodule sind so im Studiengang integriert, dass Sie eine ganzheitliche berufliche Handlungskompetenz ausbilden. Sie erwerben primarstufenspezifisches Vermittlungswissen und entwickeln Ihre berufsfeldbezogene Zielsprachenkompetenz weiter.

Das Studium ist auf 4 Semester angelegt und berufsbegleitend konzipiert.

Gebühren: 800 € pro Semester

Mehr Informationen und Kontaktmöglichkeiten unter www.e-lingo.de

posted by umcpotsdamfh on Okt 1

Die UMC POTSDAM – University of Management and Communication (FH) ist eine international ausgerichtete, staatlich anerkannte, private, wissenschaftliche Hochschule mit Standorten in Potsdam, Berlin und Neuruppin. Sie tritt mit einem neuen Managementverständnis an: der Integration von Management und Kommunikation.

Ihr Leitbild ist eine Hochschule als Lebensform, in der Lehrende und Lernende sich als Mitglied einer Wissens- und Lerngemeinschaft verstehen. Eine Hochschule, die ihre Studierenden beim Namen kennt und in der die individuelle Betreuung und Beratung im Mittelpunkt steht.

Die Hochschule ist dem Ziel eines zukunftsfähigen Managements verpflichtet, das professionelles Fach-, Methoden- und Kontextwissen mit der Ausbildung von sozialen und kommunikativen Kompetenzen verbindet und das sich der zivilgesellschaftlichen Verantwortung für Gemeinschaft und Gesellschaft bewusst ist.

Grundlage dieses Managementverständnisses ist eine Persönlichkeitsentwicklung, in der die Entfaltung der eigenen Identität zusammengeht mit der Sensibilität für andere Kulturen und der Achtung vor fremden Traditionen und Lebensentwürfen.

Die UMC POTSDAM (FH) versteht sich als lernende und kommunizierende Einrichtung für Bildung und Wissenschaft. Sie ist ein Qualifikationsverbund von grundständiger Ausbildung und berufs- und lebensbegleitender Weiterbildung. Sie ist ein Wissens- und Expertennetz, das Erfahrungen und Wissen entwickelt, verarbeitet und mit anwendungsbezogenen Kompetenzen verknüpft.

Der Praxisbezug der Studienangebote steht für die UMC POTSDAM (FH) zentral im Vordergrund.

Studienangebot

Grundständiges Lehrangebot

B.A. Kommunikationsmanagement
B.A. Wirtschaftspsychologie
B.A. Mittelstandsmanagement

Weiterführendes Lehrangebot

MBA Unternehmeskommunikation/Public Relations
MBA Energy and Infrastructure Management
MBA Health Management
M.Sc. Nachhaltigkeits- und Umwletmanagement

Kontakt

UMC POTSDAM – University of Management and Communication (FH)
Campus Potsdam, Palais am Stadtkanal
Am Kanal 16-18
14469 Potsdam

Telefon: 0331 – 58 56 55 900
Telfax: 0331 – 58 56 55 909
E-Mail: kontakt@umc-potsdam.de

www.umc-potsdam.de

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