Archive for the ‘Fachhochschulen’ Category

posted by HFTStuttgart on Apr 20

Tradition und Innovation – das charakterisiert die Hochschule für Technik Stuttgart. 1832 als Winterschule für Bauhandwerker gegründet bietet die HFT Stuttgart heute ein breites Spektrum an akkreditierten Bachelor- und Master-Studiengängen an.

In drei Fakultäten stehen insgesamt 14 Bachelor- und 13 Master-Studiengänge zur Wahl. Der Campus der HFT Stuttgart liegt mitten in der Stadt Stuttgart, dem Wirtschaftszentrum Südwestdeutschlands.

An der HFT Stuttgart wird praxisnah in kleinen Gruppen ausgebildet. Rund 100 Professorinnen und Professoren unterrichten 3000 Studierende, unterstützt von über 200 Lehrbeauftragten.

Neben Fachwissen werden auch soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit und interdisziplinäres Arbeiten vermittelt. Praktische Studienprojekte mit Firmen und Büros oder ein Auslandsstudium an einer der 75 Partnerhochschulen weltweit sind in die Studiengänge integriert.

Das Bachelor-Master-System der HFT Stuttgart bietet individuelle Ausbildungswege und beste Berufschancen.

Studienbereiche

Architektur und Gestaltung

  • Bachelor Architektur
  • Bachelor Innenarchitektur
  • Bachelor KlimaEngineering
  • Master Architektur
  • Master Innenarchitektur (IMIAD)
  • Master Internationales Projektmanagement
  • Master Stadtplanung

Bauingenieurwesen

  • Bachelor Bauingenieurwesen
  • Bachelor Infrastrukturmanagement
  • Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen
  • Master Grundbau/Tunnelbau
  • Master Konstruktiver Ingenieurbau
  • Master Internationales Projektmanagement
  • Master Stadtplanung
  • Master Umweltschutz

Bauphysik

  • Bachelor Bauphysik
  • Bachelor KlimaEngineering
  • Master Sustainable Energy Competence (SENCE)

Informatik

  • Bachelor Informatik
  • Bachelor Informationslogistik
  • Bachelor Wirtschaftsinformatik
  • Master Software Technology

Mathematik

  • Bachelor Mathematik
  • Master Mathematik

Vermessung

  • Bachelor Vermessung und Geoinformatik
  • Bachelor Informationslogistik
  • Master Photogrammetry and Geoinformatics
  • Master Vermessung

Wirtschaft

  • Bachelor Betriebswirtschaft
  • Bachelor Infrastrukturmanagement
  • Bachelor Wirtschaftsinformatik
  • Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen
  • Bachelor Wirtschaftspsychologie
  • Master General Management

Weitere Informationen finden Sie unter www.hft-stuttgart.de

Hochschule für Technik Stuttgart, Schellingstraße 24, 70174 Stuttgart, Tel. 0711-8926-2662 bzw. 2659

posted by FH Erfurt on Jul 17

Die Fachhochschule Erfurt steht für die erfolgreiche Verbindung von wissenschaftlicher Ausbildung und praxisorientierten Anwendungen.

Hochschule im Fokus

Die neuen Studienabschlüsse Bachelor und Master garantieren ein effektives und straffes Studium, das einen schnellen Weg in die berufliche Praxis ermöglicht und zugleich die Möglichkeiten weiterer akademischer Bildung eröffnet.

Die Fachhochschule Erfurt wurde am 01.10.1991 gegründet. 18 Jahre später ist sie eine etablierte, moderne und praxisorientierte Hochschule mit einem guten Ruf. Vordere Plätze in nationalen Rankings (bspw. zur Einhaltung der Regelstudienzeit), die zahlreichen fruchtbaren Kontakte zur Wirtschaft, die intensive Vernetzung in Stadt und Region sowie eine wachsende internationale Ausstrahlung unterstreichen dies. Besonders hervorzuheben ist die sehr gute Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten regionalen und kommunalen Unternehmen, Institutionen sowie Einrichtungen.

Die anwendungsbezogene Lehre gemeinsam mit der praxisorientierten Forschung bereitet die Studierenden optimal auf ihre spätere berufliche Tätigkeit vor. Die umfangreichen Angebote zum Erlernen von Sprachen, interkultureller Kompetenz, zu Schlüssel- und Basisqualifikationen runden die Ausbildungsangebote ab.

Innovative Studienangebote
Seit dem Jahr 2000 wurde deutschlandweit das System der Studienabschlüsse reformiert: “Bachelor” und “Master” wurden akademischer Alltag. Mittlerweile sind alle Studienangebote an der Fachhochschule Erfurt vom Diplom auf Bachelor- und Masterstudiengänge umgestellt, welche die internationale Vergleichbarkeit der Studienabschlüsse ermöglichen.

Mehrere innovative duale Ausbildungs- und Studienangebote ergänzen die traditionellen Studienmöglichkeiten. Neu strukturierte, entscheidungsgestärkte Hochschulgre­mien und eine effektive Verwaltung unterstützen die Lehre und Forschung auf der zentralen Ebene. Die Hochschule verfügt über ein beachtliches Forschungs- und Entwicklungspotenzial, welches den Studierenden vielfältige Optionen der Praxisanwendung ihres, während des Studiums erworbenen, Wissens bietet.

Alle Professoren und Beschäftigten der Fachhochschule Erfurt arbeiten engagiert daran, den guten Ruf weiter auszubauen. Bereits jetzt kommt eine große Anzahl der Studierenden von außerhalb Thüringens. Mit der Etablierung neuer und innovativer sowie der flexiblen Fortentwicklung traditioneller Studiengänge reagiert die Hochschule auf die immer schneller wechselnden Erfordernisse an eine moderne, praxisorientierte und zeitgemäße Ausbildung der Studierenden.

Eine Hochschule mit Tradition und Zukunft
Die Fachhochschule ist eine von zwei Hochschulen in der Thüringer Landeshauptstadt Erfurt.

Erfurt wurde 742 erstmals urkundlich erwähnt und entwickelte sich bereits kurz nach seiner Gründung zum Zentrum des Thüringer Raumes. Mit heute etwa 200.000 Einwohnern ist sie die größte Stadt Thüringens und Anziehungspunkt für Tourismus und Wirtschaft.

Ein vielfältiges kulturelles Leben für Jung und Alt bietet angenehme Abwechslung neben Schule, Studium und Beruf. Zahlreiche Veranstaltungen, wie das Krämerbrückenfest oder die Domstufen-Festspiele vor dem Erfurter Dom, ziehen Jahr für Jahr Tausende Besucher in die Stadt. Neben diesen Events bieten verschiedene Clubs, Diskotheken und kulturelle Einrichtungen, aber auch unzählige Restaurants und Cafés Zeitvertreib für jeden Geschmack. Die Studentenclubs Engelsburg und “uni-k.u.m” sprechen dabei gezielt studentisches Publikum an und bieten ein abwechslungsreiches kulturelles Programm.

Die Fachhochschule Erfurt im Web:
www.fh-erfurt.de
www.facebook.com/fachhochschuleerfurt
www.twitter.com/fh_erfurt
www.studivz.de/fh-erfurt

 

posted by FHB on Jul 12

Der Studiengang vermittelt Kenntnisse und Fähigkeiten in den High-Tech-Bereichen Mikrosystemtechnik und Optische Technologien. Diese gehören zu den wichtigsten Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Ohne diese Schlüsseltechnologien wird unser heutiger hoher Lebensstandard ganz sicher nicht zu halten sein. Ohne die Fähigkeit, höchstintegrierte mikroelektronische Schaltungen (z.B. “Computerchips”) mit immer kleineren Strukturen zu entwerfen und herzustellen, gäbe es keine leistungsfähigen Computer, keine Handys, keine Navigationssysteme, keine “intelligenten” Haushaltsgeräte und keine moderne Medizintechnik. Die Herstellung moderner mikroelektronischer Systeme erfolgt mittels anspruchsvoller optischer, chemischer und physikalischer Strukturierungsmethoden (Lithografietechniken).

Während in den reinen Mikroelektronikchips alle Signale und Informationen in elektrischer Form verarbeitet werden, benötigen komplette Geräte wie z.B. Handys zusätzliche “Kommunikationskanäle” zur Außenwelt. Dies sind u.a. optische Displays, akustische Spracherkennung oder digitale Funkverbindungen (“Bluetooth”) zu Freisprecheinrichtungen oder Druckern. Alle Techniken, die es gestatten, in Mikrosystemen neben den rein elektronischen Funktionalitäten auch optische, mechanische oder sonstige nichtelektrische Funktionalitäten zu vereinigen, werden unter dem Oberbegriff “Mikrosystemtechnik” zusammengefasst. Dabei verschwimmen zunehmend die Grenzen zur sogenannten “Nanotechnik”. Auch in heutigen Mikrosystemen sind an vielen Stellen bereits Nanostrukturen (1 Nanometer = 1 Milliardstel eines Meters) vorhanden, und die Miniaturisierung geht rasant weiter. Wesentliche Fertigungsmethoden der Mikrosystemtechnik werden auch in der Nanotechnik angewendet. Allerdings treten bei immer weiterer Verkleinerung von Mikrosystemen sehr seltsame Phänome, die sogenannten “Quantenphänomene” auf, die natürlich von den Ingenieuren berücksichtigt werden müssen.

In den interkontinentalen Breitbandnetzen werden die Daten mittels Infrarotlicht aus miniaturisierten Halbleiterlasern übertragen. Ohne diese optoelektronischen Systeme wäre die moderne Telekommunikationstechnik und damit das Internet nicht denkbar. Die Optischen Technologien tragen maßgeblich zum Umweltschutz bei. Zurzeit findet z.B. eine echte technologische Revolution im Bereich der Beleuchtungstechnik statt. Dabei wird die Glühbirne in den nächsten Jahren durch wesentlich effizientere und damit energiesparendere Halbleiter-Leuchtdioden abgelöst werden.

Der Studiengang gewährleistet in sieben Semestern eine solide anwendungsorientierte Ausbildung im Bereich der Mikrosystemtechnik und der Optischen Technologien. Die FH Brandenburg bietet eine Ausbildung nach dem neuesten Stand der Technik. Das Studium wird deshalb durch Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit Firmen und Forschungsinstituten ergänzt. So entstehen die Abschlussarbeiten meistens in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen oder einem Forschungsinstitut. Besonderer Wert wird auf die Vermittlung der Fähigkeit zur selbstständigen Weiterbildung unserer Absolventen gelegt.

Der Abschlussgrad ist der international anerkannte “Bachelor of Engineering” (B.Eng.). Das Studium beinhaltet ein Praxissemester, in dem die Studierenden für drei Monate in einem Forschungsinstitut oder einem Hochtechnologiebetrieb an Entwicklungsprojekten mitarbeiten. Viele Studenten lernen hier häufig bereits ihren späteren Arbeitgeber kennen. Nach Erwerb des Bachelorgrads kann nach drei Semestern der Mastertitel (Master of Science) erworben werden, der die Voraussetzung für ein Promotionsstudium (Erwerb des Doktortitels) ist. Voraussetzung für die Zulassung zum Studium ist die Fachhochschulreife (Fachabitur), die Allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder ein geeigneter Berufsabschluss und Berufserfahrung. Die FH Brandenburg bietet Vorbereitungskurse für das Studium an.

Interessenten sind sehr herzlich eingeladen, unsere Hochschule zu besuchen und sich die Labore und Dozenten einmal “in Aktion” anzusehen. Eine gute Gelegenheit hierfür ist der jährlich stattfindende “Tag der Offenen Tür” mit anschließendem Campusfest.

Andere Besuchstermine sind bei rechtzeitiger Vereinbarung über das Dekanat Technik jederzeit möglich (Tel.: 03381 355 301, e-mail: dekan-t@fh-brandenburg.de).

http://www.fh-brandenburg.de/technik/fbt_de/mikro/ind_mikro.html

Studienbeginn zum Wintersemester

Bewerbungsfrist: 15. September

Zulassungsvorraussetzungen: Fachhochschulreife, Praktikum

posted by FHB on Jul 12

Im Bachelor-Studiengang Mechatronik und Automatisierungstechnik werden Ingenieure ausgebildet, die aufgrund ihres praxisorientierten und anwendungsbereiten Wissens in der Lage sind, ingenieurtechnische Aufgaben im industriellen, öffentlichen und Dienstleistungsbereich selbständig, kreativ und eigenverantwortlich zu lösen.

- Mechatronik

- Automatisierungstechnik

- Gebäudesystemtechnik

http://www.fh-brandenburg.de/technik/fbt_de/me_au/ind_me_au.html

Studienbeginn zum Wintersemester

Bewerbungsfrist: 15. September

Zulassungsvorraussetzungen: Fachhochschulreife, Praktikum

posted by FHB on Jul 12

Der Wirtschaftsalltag ist geprägt durch immer komplexere Aufgaben, die einen anhaltend hohen Bedarf für qualifizierte Managementkompetenzen auslösen. Ihr in drei Studienjahren erworbenes Know-how befähigt Sie für vielfältige Aufgaben in Betrieben und Organisationen, in Großunternehmen wie in kleinen und mittelgroßen Firmen, im nationalen wie im internationalen Umfeld.
Studiengebühren werden nicht erhoben.

http://fbwcms.fh-brandenburg.de/de/5376

posted by FHB on Jul 12

Als Absolvent des zweijährigen Masterstudiengangs sind Sie befähigt, Leitungsaufgaben in international agierenden Unternehmen wahrzunehmen. Sie besitzen spezielle Kompetenzen um systematisch ausländische Märkte zu erschließen sowie Tochtergesellschaften im Ausland zu gründen und zu führen.

Zur Zulassung ist keine Berufserfahrung erforderlich. Studiengebühren werden nicht erhoben.

http://fbwcms.fh-brandenburg.de/de/5393

posted by FHB on Jul 12

Im Studiengang IT-Elektronik werden in sieben Semestern Ingenieure ausgebildet, die hohe Kompetenz im Bereich der Entwicklung von elektronischen Systemen und in der Telekommunikation besitzen. Moderne elektronische Systeme sind vor allem durch den Einsatz hochkomplexer miniaturisierter Elektronik gekennzeichnet. Dabei spielen programmierbare Schaltkreise, wie digitale Signalprozessoren und Controller eine besondere Rolle.

Ingenieure der IT-Elektronik haben ein breites Berufsfeld, es reicht von fast allen Zweigen der Industrie über den Dienstleistungsbereich bis zum öffentlichen Dienst für Bund, Länder und Gemeinden und der Selbständigkeit. Der Bedarf an informations- und kommunikationstechnischen Geräten und Systemen nimmt ständig zu.

http://www.fh-brandenburg.de/technik/fbt_de/bitel/ind_bitel.html

Studienbeginn zum Wintersemester

Bewerbungsfrist: 15. September

Zulassungsvorraussetzungen: Fachhochschulreife, Praktikum

posted by FHB on Jul 12

Der Studiengang Medizininformatik eröffnet den Studierenden  ein interdisziplinäres und  anwendungsorientiertes Studium. Die Medizininformatik behandelt alle Aspekte des Einsatzes moderner Informationstechnologie im Bereich des Gesundheitswesens. Ein Ziel der Medizininformatik ist es, den Arzt bei der Behandlung und Betreuung seiner Patienten zu unterstützen sowie diagnostische und therapeutische Geräte mit Methoden der Informatik zu analysieren, zu simulieren, zu entwickeln und zu betreuen.

Medizininformatik - Diskussion

Die Zukunftsorientierung des Studiengangs zeigt sich darin, dass in den heutigen Kliniken und Laboren nahezu alle Abläufe elektronisch unterstützt werden, dass IT-Lösungen aus dem Gesundheitswesen nicht mehr wegzudenken sind und zunehmend wichtiger werden. Aber auch die  pharmazeutische und medizintechnische Industrie oder der administrative Bereich des Gesundheitswesens, wie zum Beispiel Krankenkassen, Gesundheitsämter, etc., kommen ohne Medizininformatiker nicht mehr aus. Nicht umsonst hat die Gesellschaft für Informatik (GI) im Informatikjahr 2006 das Gesundheitswesen als eines von drei Kernthemen ernannt. Die Absolventen dieses Studiengangs sind vielfältig einsetzbar (siehe Berufsfelder) und die Berufschancen werden als aussichtsreich eingeschätzt.

http://www.fh-brandenburg.de/informatik/medizininformatik.html

Studienbeginn zum Wintersemester

Bewerbungsfrist: 15. September

Zulassungsvorraussetzungen: Fachhochschulreife

posted by FHB on Jul 12

Der neue Masterstudiengang Digitale Medien ist konsekutiv für die Bachelorstudiengänge Informatik und Applied Computer Science im Fachbereich Informatik und Medien der Fachhochschule Brandenburg. Die Anrechnung von Abschlussprüfungen anderer Studiengänge sowie weitere Details regelt die Zulassungsordnung.Das Masterstudium Digitale Medien zeichnet sich durch Projekt- und Forschungsorientierung in den Ausbildungsbereichen der Gestaltung, Informatik und angewandten Medienwissenschaft sowie durch interdisziplinäre Kooperationen im In- und Ausland aus.Die Masterprüfung bildet einen weiteren berufsqualifizierenden Abschluss, basierend auf einem erfolgreich absolvierten berufsqualifizierenden Erststudium. Durch die Prüfung soll ein hohes fachliches und wissenschaftliches Niveau nachgewiesen werden. Insbesondere bedeutet dies die Fähigkeit zum selbständigen wissenschaftlichen Arbeiten in Forschung und Entwicklung.

Struktur und Inhalte des Masterstudiums Digitale Medien

Mit dem Wintersemester 20010/11 startet der interdisziplinäre Masterstudiengang Digitale Medien an der FH Brandenburg. Die FH Brandenburg plant dabei kooperative Lehrveranstaltungen insbesondere mit der Link logo btk-FH in Berlin und der Link logo University of the West of Scotland mit Schwerpunkt auf Konzeptions- sowie klassischen und innovativen Gestaltungsfächern anzubieten.

In dem Masterstudium „Digitale Medien“ spielen Schnittstellenkompetenzen zwischen Informatik und Design eine entscheidende Rolle. Anspruchsvolle Medienprojekte entstehen in der Wirtschaft in enger Zusammenarbeit zwischen Informatik, Technik, Konzeption und Gestaltung. Ein übergeordnetes Ausbildungsziel ist es daher insbesondere, die konzeptionelle Kompetenz durch ein umfassendes Problemverständnis und interdisziplinäre Arbeitsweisen zu stärken.

Ziel des Masterstudiums ist zudem eine fundierte Vertiefung und Festigung des bereits vorhandenen Wissens in den Bereichen der Gestaltung, Informatik und angewandten Medienwissenschaft mit der Möglichkeit der Spezialisierung im breiten Spektrum der Arbeits- und Forschungsgebiete des Fachbereichs Informatik und Medien.

Bereits zu Beginn des Masterstudiums ist es daher wichtig, die Kurse so zu wählen, dass sie der angestrebten Spezialisierung entsprechen und auf das Thema der Masterarbeit ausgerichtet  sind.

Gliederung des Studiums

Die Regelstudienzeit des Masterstudiengangs Informatik beträgt 4 Semester (2 Jahre) im Vollzeitstudium. Die ersten drei Studiensemester des Masterstudiengangs gliedern sich in drei Ebenen: Ein Pflichtbereich (je Semester zwei Module, violett in der Tabelle), eine Wahlpflichtebene (1. Semester: zwei Module, danach je Semester ein Modul; grün), sowie eine Ebene zum Forschungs-/Projektstudium (1. Semester: ein Modul, ab 2. Semester: zwei Module; gelb). Softskill-Komponenten u.a. zum Projektmanagement, wissenschaftlichen Arbeiten, Studienarbeit, etc. sind integraler Bestandteil der Forschungs-/Projektebene und werden an konkreten Themen geübt und umgesetzt.

Das vierte Semester dient dem Abschluss des Studiums durch Anfertigen der Masterarbeit und beinhaltet das Masterseminar. Die Masterarbeit ist eine Abschlussarbeit mit Kolloquium die einem Aufwand von 27 ECTS entspricht. Begleitend zur Masterarbeit findet ein Masterseminar statt (3 ECTS), welches unbenotet bewertet wird. Die Bearbeitungszeit der Masterarbeit beträgt 6 Monate.

Die Masterarbeit dient der zusammenhängenden Beschäftigung mit einem umfassenden Thema und der daraus resultierenden Lösung einer theoretischen oder praktischen bzw. experimentellen Problemstellung. Die Masterarbeit soll zeigen, dass der Kandidat in der Lage ist, innerhalb einer vorgegebenen Frist eine Fragestellung aus dem Gebiet der Digitalen Medien selbständig mit Hilfe wissenschaftlicher Methoden zu bearbeiten.

Mit bestandener Masterprüfung erwerben die Studentinnen und Studenten den Abschluss „Master of Science“.

Berufsfelder

Die Einsatzmöglichkeiten eines zukünftigen Absolventen des Studiengangs Digitale Medien sind vielfältig: Viele Berufsbilder im Bereich der digitalen, interaktiven und dynamischen Medien sind an der Schnittstelle zwischen Informatik und Design angesiedelt (siehe Grafik „Berufsbilder“).

Zulassungsvoraussetzungen:

Individuelles Eignungsfeststellungsverfahren (siehe Zulassungsordnung).

Bildung/Schulabschluss: Bachelor-Abschluss im Studiengang Informatik, Applied Computer Science im Fachbereich Informatik und Medien der Fachhochschule Brandenburg oder ein vergleichbarer Abschluss einer anderen Hochschule. Die Anrechnung von Abschlussprüfungen anderer Studiengänge sowie weitere Details regelt die Zulassungsordnung.

Termine: Bewerbungen für das WS 2010/11 sind bis 12. August 2010 im Link logo Studentensekretariat der Fachhochschule Brandenburg einzureichen.

http://www.fh-brandenburg.de/informatik/dmm.html

posted by FHB on Jul 12

Bereits seit Langem besteht am FBI die Möglichkeit, einem Bachelor-Abschluss ein konsekutives, also inhaltlich aufbauendes Master-Studium anzuschließen. Zum kommenden Wintersemester wird dieses voraussichtlich eine deutlich veränderte Struktur und überarbeitete Inhalte haben. Wir kommen damit dem Wunsch der Studierenden nach weiteren Vertiefungsmöglichkeiten entgegen.

Der „neue“ Masterstudiengang Informatik ist konsekutiv für die Bachelorstudiengänge Informatik, Applied Computer Science und Medizininformatik im Fachbereich Informatik und Medien der Fachhochschule Brandenburg. Die Berechtigung zum Masterstudium setzt das Bestehen der Bachelorprüfung mit der Note „gut“ oder besser voraus. Die Anrechnung von Abschlussprüfungen anderer Studiengänge sowie weitere Details regelt die Zulassungsordnung.

Die Masterprüfung bildet einen weiteren berufsqualifizierenden Abschluss, basierend auf einem erfolgreich absolvierten berufsqualifizierenden Erststudium. Durch die Prüfung soll ein hohes fachliches und wissenschaftliches Niveau nachgewiesen werden. Insbesondere bedeutet dies die Fähigkeit zum selbständigen wissenschaftlichen Arbeiten in Forschung und Entwicklung.

Struktur und Inhalte des Master-Studiums

Ziel des Master Studiums ist eine fundierte Vertiefung und Festigung des bereits vorhandenen Informatik-Wissens mit der Möglichkeit einer oder mehrerer Spezialisierungen im breiten Spektrum der Arbeits- und Forschungsgebiete des Fachbereichs Informatik und Medien. Dazu werden neben einer bewusst breit angelegten Grundlagen-Vertiefung auch spezifische Vertiefungen in ausgewählten Problemkreisen angeboten.

Ein Master-Studium Informatik ist in den Studienrichtungen „Angewandte Informatik“  und „Medizininformatik“ möglich. Bereits zu Beginn Ihres Master-Studiums entscheiden Sie sich für genau eine Vertiefungsrichtung, angeboten werden die Vertiefungen

  • “Network and Mobile Computing” (in der Studienrichtung Angewandte Informatik)
  • “Security and Forensics” (in der Studienrichtung Angewandte Informatik)
  • “Klinisch-wissenschaftliches Datenmanagement” (in der Studienrichtung Medizininformatik)
  • “Telemedizin” (in der Studienrichtung Medizininformatik, für spätere Jahrgänge geplant)

Studienrichtung und Vertiefungsrichtung müssen am Anfang des Master-Studiums gewählt werden.

Gliederung des Studiums

Die Regelstudienzeit des Master-Studiengangs Informatik beträgt 4 Semester (2 Jahre) im Vollzeitstudium. Die ersten drei Studiensemester des Master-Studiengangs sind durch eine klare Struktur geprägt und gliedern sich in vier Ebenen: Ein Pflichtbereich (je Semester zwei Module), eine Vertiefungsebene (je Semester ein Modul), eine Ebene zum Forschungs-/Projektstudium (je Semester ein Modul) sowie in jedem Semester ein Wahlpflichtmodul. Für die Studierenden hat jedes Modul einen Umfang von 4 SWS. Softskill Komponenten u.a. zum Projektmanagement, wissenschaftlichen Arbeiten, Studienarbeit, etc. sind integraler Bestandteil der Forschungs-/Projektschiene und werden an konkreten Themen geübt und umgesetzt.

Das vierte Semester dient dem Abschluss des Studiums durch Anfertigen der Masterarbeit und Masterseminar. Die Master-Arbeit ist eine Abschluss-Arbeit mit Kolloquium mit einem Aufwand von 27 CP. Begleitend zur Master-Arbeit findet ein Masterseminar statt (3 CP), welches unbenotet bewertet wird. Die Bearbeitungszeit der Master-Arbeit beträgt 6 Monate.

Die Master-Arbeit dient der zusammenhängenden Beschäftigung mit einem umfassenden Thema und der daraus resultierenden Lösung einer theoretischen oder praktischen bzw. experimentellen Problemstellung. Die Master-Arbeit soll zeigen, dass der Kandidat in der Lage ist, innerhalb einer vorgegebenen Frist eine Fragestellung aus den Gebieten Informatik oder Medien selbständig mit Hilfe wissenschaftlicher Methoden zu bearbeiten.

Mit bestandener Masterprüfung erwerben die Studentinnen und Studenten den Abschluss „Master of Science“ mit detaillierter Ausweisung der gewählten Vertiefung und Lehrveranstaltungen im Diploma Supplement.

http://www.fh-brandenburg.de/informatik/informatik_master.html

Bewerbungsfrist: 15. September

Zulassungsvorraussetzungen: Bachelor

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